Donnerstag, 28. März 2013

DVB-T Quad Receiver

Per Zufall über den Weg gelaufen, eine DVB-T Quad-Tuner-Karte mit DAB+ und FM-Tuner. Perfekt für den Betrieb in einem TV-Server - wie etwa der Receiverbox ;-)


 

Die Karte kommt offensichtlich von einem australischen Hersteller DigitalNow, 170 AUD sind ca. 145 €, macht 35 € pro DVT-Receiver - könnte günstiger sein.

Das Gerät kann meinen Infos nach derzeit nicht in Deutschland bezogen werden. In englischen Foren habe ich gelesen, dass sie mit Team Mediaportal (Windows) äußerst zufriedenstellen zusammenarbeiten würde. Bei Interesse bitte Info an mich - evtl. kann man eine Sammelbestellung organisieren.

Mittwoch, 20. März 2013

Kommerzielles x86 Komplettpaket

Ziemlich nah an dem Konzept der Receiverbox ist die Box hier von Reycom:

http://www.reycom.ch/rec_100s2.html


Sie ist allerdings mehr als Client, denn als Server konzipiert.
2 eingebaute DVB-S2/T oder -C-Receiver mit CI-Modul, basieren auf x86. Damit kann man sicherlich auch alles installieren was man will. Aber der Preis von fast 700 € ist schon happig...

Da kommt man mit einer Eigenbaulösung doch erheblich günstiger und hat am Ende noch mehr Receiver integriert.

Montag, 18. März 2013

Montage-Anleitung als PDF

Endlich ist es soweit, die Montageanleitung für das Basispaket habe ich als PDF zusammengestellt und hinterlegt: PDF öffnen.

Sonntag, 10. März 2013

Neue Thin-MiniITX von Gigabyte mit 12V-Eingang

Ein wesentlicher technischer Vorteil der Receiverbox basiert auf den von Intel promoteten Standard Thin-MiniITX. Das erste Board von Intel mit dem DN2800MT hat nämlich 12V-Single-Power-Supply, welche man für die LNB-Versorgung hervorragend nutzen kann. Leider sind aber die anderen Thin-MiniITX-Boards (mit Core-CPUs) von Intel mit 19V-Versorgung. Unpassend für die gängigen DVB-S2-Receiverkarten - eine aufwändigere Stromversorgung müsste eingebaut werden, was bei Verwendung von Standardkomponenten zu einem erhöhtem Stromverbrauch führt.

Mit Gigabyte kommt ein weiterer bedeutender Anbieter - welcher erfreulicherweise auch die Core-CPUs auf den Thin-MiniITX auch mit 12V versorgen kann. Perfekt für neuartige Receiverboxen, welche dann hoffentlich auch die verbreiteten, kostengünstigere DVB-Karten unterstützen.

Preislich besonders interessant dürfte die Kombi mit Intels B75 Chipsatz und der Celeron G1610 sein - ausreichende CPU-Leistung selbst für Blu-ray: Gigabyte GA-B75TN




Mehr bei Gigabyte hier.

Sobald die Boards verfügbar sind, werde ich es posten. Derzeit listet die Boards noch kein Händler.

Donnerstag, 7. März 2013

EuGH: Livestreaming über Internet benötigt OK vom Sender

Ein interessantes Urteil für den kommerziellen Betrieb. Frei empfangbare Fernsehsender dürfen NICHT über das Internet gestreamt werden. Vermutlich fallen auch diverse Videoaufnahme-Dienste im Internet darunter.

Mehr bei Heise.de.

Der private Betrieb eines Streaming-Servers in den eigenen vier Wänden dürfte rein rechtlich kaum ein Problem darstellen.

Dienstag, 12. Februar 2013

Günstiger XBMC Client

In letzter Zeit werden immer mehr fertige und günstige Lösungen als XBMC Client populär:


Preislich äußerst interessant ist der Pivos Technology Xios. Auf dem Device kann man XBMC installieren (Linux oder Android) und es hat eine Fernbedienung inklusive. Preis 119 €. Sollte eine Investition Wert sein.
Auf der Webseite werden verschiedene Images angeboten für Linux und Android als auch eine Beschreibung zur Installation von XBMC. Sobald ich das Gerät hier am Tisch habe, werde ich weiter Infos schreiben.

Update: Es ist jetzt auf dem Tisch, das Gerät ist unglaublich klein, das XBMC-Image kann man allerding nur über eine mircoSD-Karte aufspielen - ärgerlich aber aktzeptabel.


Die CPU-Auslastung bei einem 720er-Video (HD Ready) war bei ca. 65%, bei einem FullHD-Video bei 85%. Beide Filme wurden vom USB-Stick abgespielt. Soweit zufriedenstellend.

Allerdings ist das XBMC-Image auf der Webseite noch BETA (Version vom 29.01.2013) und es gibt offensichtlich Software-Probleme mit den notwendigen tvheadend/XVDR-Plugin. Verbunden mit einem DVBViewer-Server (Windows-Installation) lief es allerdings schon besser, wenn gleich der Wife Acceptance Test negativ ausfallen dürfte: ca. alle 3 Minuten kleine Bildstörungen. Daher ist es zur Zeit nur bedingt zu empfehlen.

Dienstag, 5. Februar 2013

Das Gehäuse genauer unter der Lupe

Das Gehäuse ist optimiert worden für den Einsatz als Receiverbox. Es ist aus Metall und bietet Montageplätze für folgende Komponenten:

2x Low-Profile Erweiterungskarten
1x Full-Profile Erweiterungskarte
2x 2,5" HDD Festplatten oder 1x 3,5" und 1x 2,5" HDD
1x mini-ITX-Motherboard
1x 80mm Gehäuse Lüfter
1x USB-Frontanschluss
1x Power-Button
1x Einlass-Loch für picoPSU

Abmessungen: 24,7 cm (Breite) x 11 cm (Höhe) x 21,5 cm (Tiefe)

Zudem hat es silberne Füßchen und VESA-Montagelöcher (10cm x 10cm) auf der Rückseite.

Seitenansicht mit Lüftungsschlitzen
Gehäuse offen, oben ist die Montageplatte für die Festplatten zu sehen
Blick in das leere Gehäuse
Perspektivisch: LED, USB und Power-Knopf an der Front
Rückansicht: Platz für mini-ITX und 3 Erweiterungskarten